Playerunknown’s Battlegrounds entwickelt sich auch auf der Xbox One zum Erfolg: Nach Angaben von Microsoft gibt es mittlerweile vier Millionen Spieler – und das, obwohl Pubg auf der Konsole immer noch nicht richtig gut läuft.

Seit der Veröffentlichung von Playerunknown’s Battlegrounds (Pubg) auf der Xbox One Mitte Dezember 2017 hat das Actionspiel rund vier Millionen Spieler allein auf der Konsole gefunden. Falls alle diese Spieler den bislang nur als Preview verfügbaren Titel bezahlt haben, hat er damit bei einem Preis von rund 30 Euro insgesamt Umsätze in Höhe von rund 120 Millionen Euro generiert – wobei ein Teil davon natürlich in US-Dollar und anderen Währungen angefallen ist.

Von der Xbox One hat Microsoft bislang über alle Versionen nach Schätzungen von Vgchartz bislang knapp 35 Millionen Geräte abgesetzt. Das heißt, dass sich zumindest rechnerisch bislang mehr als zehn Prozent der Konsolenbesitzer auch ein Exemplar von Pubg gekauft haben.

Und das, obwohl die Xbox-Version immer noch mit kleinen, aber im Alltag durchaus spürbaren Problemen wie Rucklern und Abstürzen kämpft. Allmählich bessert sich die Lage allerdings: Am 23. Januar 2018 hatte das Entwicklerstudio Pubg Corp das sechste Update für Playerunknown’s Battlegrounds auf der Xbox One veröffentlicht.

Laut den offiziellen Patch Notes bietet es weitere Optimierungen des Codes und behebt eine Reihe von Fehlern, etwa mit der virtuellen Kamera. Dazu kommen neue Funktionen, unter anderem ein dauerhafter Sprint, für den die entsprechende Taste (L3) nur zweimal kurz gedrückt werden muss.

PC-Version bekommt mehrere Startgebiete

Auch an der PC-Version arbeitet das Entwicklerteam weiter. Auf den Testservern wird derzeit ein Update ausprobiert, mit dem es vor den eigentlichen Matches nun erstmals mehrere Startgebiete gibt. Das verteilt die Teilnehmer besser – so sollen die Server entlastet werden. Außerdem gibt es vor dem Spielstart auf der Insel keine Waffen mehr.